Besuch der Ausstellung „Essen in Raum und Zeit“
Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Essens
Im Rahmen des Fachs SOE (Sondergebiete der Ernährungswissenschaft) besuchte die Jahrgangsstufe 1 die interaktive Ausstellung „Essen &Trinken Zeitreise“ im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim. Dabei ging es nicht nur um trockene Fakten rund ums Essen, sondern vor allem darum, selbst aktiv zu werden und das Thema Ernährung aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu entdecken.
Schon beim Betreten der Ausstellung fiel auf: Hier darf man nicht nur schauen, sondern auch mitmachen. Ein Pizzaofen stand genauso bereit wie ein Barcodescanner, mit dem wir zu verschiedenen Produkten spannende Informationen bekamen – von Herkunft und Inhaltsstoffen bis zu Umwelteinflüssen. Besonders cool war, dass man Rezepte aus der Antike bis in die Zukunft sammeln konnte – darunter auch ziemlich verrückte Ideen für das Essen von morgen.
Ein Highlight war das Würfelspiel, bei dem man in die Rolle eines Bauern schlüpfte und seinen Alltag durchspielen konnte. Dabei wurde schnell klar, wie herausfordernd Ernährung und Lebensmittelproduktion für die Bauern früher war.
Die Ausstellung war nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam. Neben vielen Fakten gab es auch Funfacts. Außerdem durften wir auf Kühlschränken unser ideales Essensangebot aufschreiben – von regionalen Bio-Produkten bis zu Klassikern wie Spaghetti Bolognese war alles dabei.
Fazit: Die Ausstellung war so gestaltet, dass wirklich für alle etwas dabei war. Ob Essenfans, Geschichtsliebhaberinnen oder kreative Köpfe – jeder konnte etwas mitnehmen. Am Ende waren sich alle einig: Wir haben nicht nur viel gelernt, sondern auch Spaß dabei gehabt.
Azubis setzen Zeichen zum Tag der Pflege

Elisabeth-Selbert-Schule wirbt für Pflegeberuf mit Hand, Herz und Verstand
Anlässlich des Tags der Pflege am 12. Mai gestalteten die Auszubildenden der Klasse 3BFP2 an der Elisabeth-Selbert-Schule in Karlsruhe einen besonderen Aktionstag. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Bolek und unterstützt von Frau Bauer machten sie auf die Bedeutung und Vielseitigkeit des Pflegeberufs aufmerksam.
Im Mittelpunkt stand die Würdigung von Florence Nightingale, der Begründerin der modernen Pflegeausbildung. Die Schülerinnen und Schüler betonten, dass der Pflegeberuf mehr ist als „nett und freundlich“ – Pflegefachkräfte verfügen über fundiertes Fachwissen, hohe Sozialkompetenz und arbeiten verantwortungsvoll im Team.
„Pflegen ist eine Kunst – genauso wie nicht jeder ein Bildhauer wird, ist nicht jeder für die Pflege gemacht“, so eine Auszubildende. Ziel des Tages war es auch, das oft unterschätzte Berufsbild aufzuwerten: Pflege erfordert Hand, Herz und Verstand – und verdient mehr gesellschaftliche Anerkennung.